Kurkuma Curcumin – Bioverfügbarkeit , Anwendung!

Kurkuma Curcumin – Anwendung Bioverfügbarkeit !

 

Kurkuma Curcumin- wie kann es helfen?

Kurkuma Bioverfügbarkeit und Anwendung

Dem Kurkuma Curcumin – wird seit Jahrhunderten nachgesagt, dass es nicht nur entzündungshemmend und antibakteriell, sondern auch entgiftend wirkt.

Eine höhere Bioverfügbarkeit mit Piperin hilft dabei. Kurkuma scheint ein Alleskönner und noch so viel mehr zu sein.

 

 

Anwendung

In verschiedenen Formen kommen die Wurzelknolle des Kurkuma, oft zusammen mit Ingwer zum Einsatz:

  • Paste ( mit Kurkuma Paste und/oder Ingwer)
  • Tees und Shots, oder
  • Cremes ( innere oder äußere Anwendung )
  • Goldene Milch, oder
  • Öle ( Kochen oder Pflege )
  • Schmerz Öl ( wirkt nach verschiedenen Studien wohl entzündungshemmend und antibakteriell… )

 

Kurkuma

Kurkuma

Bioverfügbarkeit

Die Bioverfügbarkeit ist entscheidend für die Aufnahme der Wirkstoffe im Körper. Egal ob Paste, Tee oder Salbe, auf die Zubereitung kommt es an. Erhitzen und Kochen oder Braten sollte einerseits nicht zu heiß stattfinden, aber andererseits ausreichend warm sollte die Temperatur sein.

Die richtige Temperatur aktiviert die Wirkstoffe. Sie werden dann in Ölen oder Fetten gespeichert, damit der Körper sie später besser aufnehmen kann . Bei zu heißer Temperatur verflüchtigen sich die Wirkstoffe.

Kurkuma wird bei der Aufnahme in der Leber als Giftstoff erkannt. Piperin ist da die Antwort ( schwarzer Pfeffer, oder Cayennepfeffer ). Piperin ermöglicht eine erhöhte Aufnahme im Körper. Also Kurkuma immer mit Piperin und mit hochwertigen Fetten einnehmen und zubereiten ! So ist die Wirkung und Aufnahme dieser Stoffe letztlich eine Frage der Reihenfolge und Zubereitung.

 

Siehe dazu aber auch weiter unten einige kritische Anmerkungen!

 

Ingwer

Ingwer wird vom Körper besser aufgenommen und benötigt keine so komplexe Hilfestellung.

 

Die Kurkuma Lüge, Mythen der Bioverfügbarkeit,

Wir wollen die kritischen Stimmen nicht unterschlagen und weitere Untersuchungen bezüglich der Bioverfügbarkeit von Curcumin auch erwähnen!

Hier ein Zitat von: http://kurkuma.info/kurkuma-wahrheit/

Kurkuma

Kurkuma

Allen anderen Gerüchten voran geht der Mythos der Steigerung der Bioverfügbarkeit von Kurkumin durch Piperin. Tatsache ist, dass Piperin aus schwarzem Pfeffer als Adjuvanz in der Lage ist, die Aufnahmerate von oral zugeführtem Kurkumin gegenüber nativem Kurkumin um das 20-fache zu steigern (1). Was zunächst viel klingt, erweist sich im Vergleich mit anderen Methoden zur Steigerung der Bioverfügbarkeit als eher magere Ausbeute. So konnte durch Mikrokristallisation eine Steigerung um das 27-fache (2), bzw. durch mizellare Formulierung sogar um das 185-fache erzielt werden (3)!

Unglücklicherweise hat sich auf zahlreichen Internetseiten ein Zahlendreher eingeschlichen, welchen sich diverse, zweifelhafte Kurkumin-Anbieter zu Nutze machen. So liest man regelmäßig, dass Piperin die Bioverfügbarkeit von Kurkumin um das 2000-fache (anstatt um 2000%) steigere. Außerdem heißt es häufig dieser Effekt sei durch schwarzen Pfeffer zu erzielen, was illusorisch ist, da Piperin nur einen sehr geringen Anteil im Pfeffer stellt.

Entsprechend werden zahllose Kurkumin-Präparate mit Piperin verkauft, obwohl den Herstellern klar ist, dass sie ein minderwertiges Produkt zu häufig ungerechtfertigten Preisen anbieten. Wir haben einmal ausgerechnet, wie viele Kapseln Kurkuma mit Piperin man täglich zu sich nehmen müsste, um effektiv einen Effekt von der positiven Wirkung des Kurkumas zu haben: es wären 4-6 um pro Tag.

Nach aktuellem Wissensstand sollte ein Kurkumin-Präparat auf Mizell-Basis, oder zumindest in mikrokristalliner Form angeboten werden. Da dieses die höchste Bioverfügbarkeit besitzt und man hier nur 1-2 Kapseln täglich zu sich nehmen muss.

 

Bioverfügbarkeit für Kurkuma Curcumin erhöhen

Piperin und Mizellen sind da die Antwort

siehe hier: http://www.kurkuma-wirkung.de/mizellares-kurkuma/

 

Kurcuma

Kurcuma

Kurkuma Curcumin

wird auch vom Gehirn verwendet. Es überwindet die Blut-Hirn-Schranke.
Anders gesagt: Kurkuma kann auf natürliche Weise das Wachstum von Gehirnzellen steigern.

quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/julie-wilson/kurkuma-steigert-auf-natuerliche-weise-das-wachstum-von-gehirnzellen.html

Unterschiedliche Eigenschaften dieses Wirkstoffes scheinen bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Entzündungen zu helfen.

 

Zum Beispiel:

  • stärkt er angeblich generell das Immunsystem, ebenso wie
  • er das Gewebshormon Prostaglandine hemmt, so wie
  • freie Radikale reduziert, also
  • als starkes Antioxidativ wirken und
  • entzündungssteuernde Hormone (COX-2 und LOX) hemmen soll.

 

Wirkungsbereich nach verschiedensten Aussagen:

  • Gehirn
  • Herz
  • Kreislauf
  • Blut
  • Lunge
  • Atemwege
  • Darm
  • Leber
  • Haut
  • Muskeln
  • Zellen

Hochwertige Öle und Fette:

  • Kokos Öl
  • Oliven Öl
  • Leinen Öl
  • Sesam Öl
  • Ghee

 

Piperin

Jedoch ist es so, dass Piperin die Schranke in der Leber öffnet, was ja gewünscht wird. Das liegt am Leberenzym CYP3A4. Dadurch kommen aber auch andere Wirkstoffe besser durch, was nicht immer so gewünscht wird. Beispielsweise kann die Wirkung von Medikamente gesteigert werden.

 

Menge und Einnahme

Es sollten mehrere Teelöffel täglich sein um ein ausreichende Aufnahme zu erzielen. Da Curcumin schlecht vom Körper abgebaut wird, sollte es daher auf den Tag verteilt eingenommen werden. Ebenso unbedenklich ist die dauerhafte Einnahme laut unzähligen Studien.

Eine Lösung könnten hier Kurkuma-Kapseln sein. Diese sollten neben natürlichem Bio- Curcuma, hochdosiertes Curcumin und Piperin enthalten.
Dazu gibt es hier einige Beispiele:

http://www.kurkuma-superfood.info/dosierung-anwendung

 

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