Aspartam

Aspartam (E 951) ist ein synthetischer Süßstoff, der als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt wird.[7] Die erlaubte Tagesdosis beträgt in der EU 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.[8]

Aspartam leitet sich von den beiden α-Aminosäuren LAsparaginsäure und LPhenylalanin ab, die zu einem Dipeptid verknüpft sind. Aspartam ist der Methylester des Dipeptids L-Aspartyl-L-phenylalanin.

Aspartam finden wir in nahezu allen Diät-Produkten, wie Softdrinks, Säften, Kaugummis, nahezu alles, was es an solchen Ständen gibt:

Aspartam in der Drogerie an der Kasse

Aspartam in der Drogerie an der Kasse

 

Inzwischen sind aber auch Biermixgetränke, Malz- und Frühstückszerealien, Sportler-Eiweiß-Produkte und sogar Backwaren und Milchprodukte dazu gekommen. In den letzten Jahren hat sich geradezu eine „Anti-Zucker-Hysterie“ breit gemacht, die scheinbar Lösungen erforderte, wie Aspartam sie scheinbar bietet.

Doch man muss die Dinge schon beim Namen nennen: Aspartam ist ein chemisches Gift.

Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und „Schwachsinn“. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis „enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. 3)

Auch hier werden wieder zentrale neurologische Vorgänge im Gehirn beeinflusst, was nicht sofort zum Tod führt, aber schnell darauf hinarbeitet. In bestimmten Situationen des Individuums kann so eine Belastung des Gehirns tatsächlich schwere Folgen haben. Glücklicherweise gewöhnt sich unser Körper auch daran. Doch Dauerschäden sind die Konsequenz. Idealerweise meidet man einfach solche Produkte. Es gibt genügend Kaugummis, Limos und Süßigkeiten ohne. Wer die Kennzeichnungen kennt ist klar im Vorteil.

Bestandteile von Aspartam

  1. Asparaginsäure – kann bestimmte Neuronen im Gehirn töten. Kurz gesagt: zu Verblödung führen.
  2. Phenylalanine – ist eine Aminosäure die unter Umständen tödliche Auswirkungen hat. Z.B. bei Menschen, die unter der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Für sie ist Aspartam sehr gefährlich. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein.
  3. Methanol – wird vom Körper u.a. zu Formaldehyd zerlegt.  Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit.Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche und ununtersuchte Bestandteile, deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht sind.

Kennzeichnung

  • E 951
  • NutraSweet
  • Canderel

Literatur:

  1. Was ist Aspartam? (abgerufen am 11. Mai 2015)
  2. Aspartam – das süße Gift (abgerufen am 11. Mai 2015)
  3. Aspartam – Süßes Gift! (abgerufen am 11. Mai 2015)
  4. Aspartam – Hintergründe (abgerufen am 11. Mai 2015)
  5. Russell L. Blaylock: Excitotoxins: The Taste That Kills Health Press, 1994. ISBN 0-929173-14-7
  6. Unser täglich Gift – Dokumentation über Alltagsgifte auf Youtube (abgerufen am 29.7.2015)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CAPTCHA

*

  • Haftungshinweis

    Die Informationen auf diesen Seiten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Weiterbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.