Heilfasten

Entgiften durch Heilfasten-aber richtig! shutterstock_146971178_frau_im_sprung

Durch Heilfasten  können sich sehr viele Stoffwechselstörungen wieder normalisieren. Außerdem kann das Immunsystem sich regenerieren, chronische Entzündungen, z.B. Rheuma oder verschiedene Allergien können sich verbessern, dadurch, dass unser Körper grundlegend entgiftet wird. Richtig angegangen, kann das Fasten auch psychisch „entgiften„, d.h. Stress abbauen helfen und dazu beitragen, wieder in ein seelischen Gleichgewicht zu kommen.

Bei fast allen Arten des Heilfastens geht es darum einen bestimmten Zeitraum, meist eine Woche auf feste Nahrung zu verzichten. Dafür wird sehr viel getrunken:  Wasser, Tee, Säfte oder/und  Gemüsebrühe.

Grundsätzlich sollten allerdings Menschen mit Gesundheitsproblemen unbedingt mit einem Arzt oder Heilpraktiker darüber sprechen, denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die einschneidende Nahrungsveränderung.

Heilfasten- was zu beachten ist:

Hat man sich zum Heilfasten entschlossen, so gilt es, bestimmte Punkte zu beachten, damit ein Fasten nicht schädlich auf unseren Körper wirkt, sondern behutsam entgiftet, entsäuert und unseren Stoffwechsel wieder in ein basisch gesundes Millieu bringt:

  • Eine Heilfastenkur dauert in der Regel 7-10 Tage
  • Beginnen Sie  mit 3 Entlastungstagen– hier beginnen Sie schon Ihren Organismus zu entsäuern und sich an die erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit zu gewöhnen. Angesagt ist: Fastentee, basische Ernährung, Heilerde und Chlorella oder Vulkanasche wie Zeolith oder ZeoBent.-
  • Dann starten Sie mit einer Darmsanierung: entweder a) mit einem Einlauf aus Kräutertee und einer Messerspitze Kaiser Natron( kann alle 2 Tage wiederholt werden), oder/und b) mit einer Darmentleerung mit Hilfe von Glaubersalz.

Unsere Nährstoffe werden im Darm gespalten und gehen erst dann ins Blut über. Da bei den meisten Menschen die Darmzotten stark verschleimt sind, werden viele zugeführte Nährstoffe nicht verwertet, und Reste von Medikamenten, Gifte und andere Ablagerungen sammeln sich an, werden im Lauf der Jahre immer mehr und schädigen auf diese Weise unser gesamtes System!

Daher ist es wichtig, diese „Giftmüll-Deponie“ in uns erst einmal zu entfernen!!!

  • Nun folgen die eigentlichen Fastentage (siehe Einzelbeschreibungen der verschiedenen Fastenkuren): Möglichst keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen, Gemüsesäfte, Gemüsebrühe, Wasser Kräutertee, Obstsäfte trinken und ev. die Entgiftung unterstützende natürliche Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen (Algen-verhindern, dass Muskelmasse abgebaut wird/ Mariendistel regt die Leber an…), oder homöopathische Mittel (z.B.Phönix-Entgiftungsprogramm) einnehmen.
  • Nach ca 6 Tagen beginnen Sie mit 3 Aufbautage. damit sich Ihre Verdauungsorgane langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen können. (auch um eine Gallenkolik zu verhindern). So könne Sie auch bewußt in eine grundsätzlich basische Ernährungsweise einsteigen.

Einzelene Heilfasten-Methoden finden Sie hier:

1)Heilfasten nach Hildegard von Bingen

2) Heilfasten nach Buchinger

 

Literaturempfehlung: Ruediger Dahlke: Entschlacken, Entgiften, Entspannen, Rowohlt-Verlöag, 2005

Haftungshinweis:

Die Informationen auf diesen Seiten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Weiterbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

 

 

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