Giftcocktail Impfstoff: Quecksilber und Aluminium

Schwester beim Aufziehen der Impfung

Impfungen schädlich?

Hohe Konzentration von Aluminium und Quecksilber in Impfstoffen!

Schon länger gibt es Untersuchungen über die sogenannten „Impfverstärker“ in Impfstoffen…und doch geschieht nichts!!

Vor allem Aluminium und Quecksilber, zwei hochgiftige Metalle, finden sich in den Impfstoffen, obwohl es genauere Untersuchungen über die Wirkung dieser Kombination gar nicht gibt. Man hält dies wohl nicht für nötig, obwohl die Kombination dieser hochtoxischen Stoffe mit Sicherheit nicht gesund sein kann!

Der deutsche Verein „Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit e.V. (AGBUG e.V.)“ hat kürzlich eine Laboruntersuchung veröffentlicht: Original Laborberichte

12 Impfstoffe wurden untersucht und das Ergebnis ist alarmierend:

  • Die enormen Mengen an Aluminium, die in den Impfstoffen gefunden wurden, sind mehr als beunruhigend.
  • Quecksilber, das die Blut-Hirnschranke überwindet,gab es in jedem Impfstoff!
  • genauso Thimerosal, eine Quecksilberverbindung, die zur Konservierung beigefügt wird

Die Kombination dieser beiden neurotoxischen Metalle verursacht neurologische und andere gesundheitliche Probleme bei Kindern vor allem , was man schon seit der Studie von 2015 weiß: „Developmental Vulnerability as a Modifying Factor in Neurologic and Immunologic Effects” [3] regarding aluminum (Al) and ethylmercury (EtHg) in vaccines.“

Und doch empfehlen viele Ärzte von Geburt an eine Impfung nach der anderen mit unabsehbaren Folgen für die Kinder!

Beide Metalle hochgiftig, aber Gesundheitsbehörden und Pharmaindustrie halten es nicht für nötig, genauer über die Wirkung zu forschen, die die Kombination dieser beiden Metalle haben kann!

Hier das Ergebnis der 12 untersuchten Impfstoffe:

Die Ergebnisse sind absolut alarmierend.

Selbst das Ärzteblatt schreibt bereits am 27.11.2017 Folgendes:

Atlanta – Der quecksilberhaltige Konservierungsstoff Thiomersal (auch Thimerosal genannt), der bis 2002 in Impfstoffen verwendet wurde, führt nicht zu neuropsychologischen Entwicklungsstörungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-Centers of Disease Control and Prevention (CDC) im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 357: 1281-1292). Ob sie die in den USA verbreitete Befürchtung, die Impfstoffe seien Schuld an der dortigen Zunahme des Autismus, zerstreuen kann, bleibt abzuwarten.

Vor allem in Kalifornien ist es seit den 1990er-Jahren zu einer geradezu explosionsartigen Zunahme der Autismusfälle gekommen. Zwischen 1987 und 1998 stieg die Zahl der Diagnosen um 278 Prozent. Waren autistische Störungen in der Vergangenheit eher selten, so war zwischenzeitlich jedes 500. bis 250. Kind betroffen. Über die Ursachen wird seither gerätselt. Die Erklärungen reichen von einer Ausweitung von Gefälligkeitsdiagnosen, die den Kindern Vorteile in der Schulbürokratie bringen, bis zu der Vermutung, es handele sich um Impfschäden durch Thimerosal.

Und Eltern werden weiterhin gedrängt, ihre Kinder jeglicher Impfung zum angeblichen Schutz auszuliefern, mit dem Risiko das neben anderen neurologischen und sonstigen gesundheitlichen Störungen, die Gehirne vom Aluminium angegriffen werden und das Quecksilber Proteine und Nervengewebe zerstört!

Die Verfasserin des Artikels sagt zu Recht:

The above vaccine test results should give the World Health Organization and U.S. CDC/FDA more agita than a pizza loaded with extra cheese, pepperoni, bacon and sausage!

(Die oben gefundenen Testresultate sollten der Weltgesundheitsorganisation und dem U.S. CDC/FDA (= Gesundheitsbehörde) mehr Handlungsbedarf geben als eine Pizza mit extra Käse, Pepperoni, Speck und Soße!)

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